
Nachhaltig
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Innovativ
Mit dem DBV
die Baufabrik der Zukunft gestalten.
Innovation in Beton. Der DBV bündelt mit seiner Initiative „Baufabrik der Zukunft“ seine hochinnovativen und trendorientierten Forschungsthemen und -projekte. Getreu seiner Vision, durch nachhaltigen Einsatz von Beton sicheren Lebensraum zu schaffen.
Überwachung des Betonierens und Annahmeprüfung – Was ändert sich mit der neuen DIN 1045-3?
Die Annahmeprüfung von Frischbeton auf der Baustelle ist keine reine Formsache gemäß DIN 1045-3, sondern ein entscheidender Aspekt im Rahmen der Qualitätssicherung für Betonbauwerke. Sie umfasst nach DIN 1045-3 folgende drei Komponenten: die Prüfung des Lieferscheins per Augenschein, die Prüfung des Frischbetons beim Entladen per Augenschein sowie Probennahme zur Annahmeprüfung für die Druckfestigkeit. Fehlerhafte Lieferungen können gravierende Folgen für die Baustelle bzw. für das betroffene Bauteil haben.

Umsetzung des BBQ-Konzepts in den ZTV-ING und den ZTV-W LB 215 sowie für Bauten der Eisenbahninfrastruktur
Kernstück der neuen DIN 1045-Familie ist das BBQ-Konzept: Bei komplexen Bauvorhaben (BBQ-E und BBQ-S) sind in Planung und Ausführung Betonfachgespräche zu führen und deren Ergebnisse im Betonbaukonzept zu dokumentieren. Für Ingenieurbauwerke der Bundesfernstraßen, für Bauwerke an Wasserstraßen und für Bauten der Eisenbahninfrastruktur gelten neben der DIN 1045-Familie zusätzliche Richtlinien bzw. zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV). Das BBQ-Konzept gemäß DIN 1045-1000 wurde in unterschiedlicher Weise in diesen Richtlinien und Vertragsbedingungen umgesetzt.

Umsetzung des BBQ-Konzepts für Generalübernehmer (GÜs)
Im August 2023 ist die neue Normenreihe DIN 1045:2023-08 erschienen – mit einer zentralen Neuerung: dem BBQ-Konzept nach DIN 1045-1000 (Grundlagen). Ziel ist eine bessere Qualität von Stahlbetontragwerken durch klare Kommunikations- und Abstimmungsprozesse über alle Projektphasen hinweg. Doch wie lässt sich das BBQ-Konzept konkret in Projekten von Generalübernehmern umsetzen? Entscheidend ist eine klar geregelte Kommunikation an allen Schnittstellen, Zuständigkeiten, Abläufe und Dokumentation im QM-System, sowie ein abgestimmtes Betonbaukonzept als Ergebnis.

Die neue Normenreihe DIN 1045:2023-08
Im August 2023 wurde die neue DIN 1045 veröffentlicht und zwischenzeitlich in fast allen Bundesländern bauaufsichtlich eingeführt. Der DBV bietet umfassende Unterstützung zur neuen Normenreihe DIN 1045:2023-08. Für Bauausführende und Planer werden spezialisierte Workshops und Webseminare zur DIN 1045/BBQ-Systematik angeboten, die auch firmenintern individuell buchbar sind. Das DBV-Merkblatt „Umsetzung des BBQ-Konzepts nach DIN 1045“ erleichtert die Anwendung der Normen. Hilfestellungen in der Praxis gibt das DBV-Heft 55 "BBQ-Anwendungsfälle nach DIN 1045 – Beispielsammlung". Die DBV-Bauberatung steht nicht nur für Fachfragen zur Verfügung. Auch als fachkundige Person nach DIN 1045-1000 unterstützt der DBV Projekte. Darüber hinaus informiert der DBV seine Mitglieder regelmäßig im DBV-Rundschreiben.

DBV-Schriften zur DIN 1045
Das DBV-Merkblatt „Umsetzung des BBQ-Konzepts nach DIN 1045“ und das DBV-Heft „BBQ-Anwendungsfälle nach DIN 1045 – Beispielsammlung“ unterstützen praxisnah die Anwendung der neuen DIN 1045-Normenreihe. Das Merkblatt vermittelt die Grundlagen und Begrifflichkeiten des BBQ-Konzepts, während das Heft 55 anhand konkreter Beispiele die Umsetzung in der Praxis erleichtert. Beide Schriften ergänzen sich und dienen als Leitfaden für Planung, Qualitätssicherung und Kommunikation im Betonbau.

Die neue Bauproduktenverordnung der EU
Die Bauproduktenverordnung (BauPVO) der EU bildet die Grundlage für harmonisierte Europäische Normen (hEN) wie CE-gekennzeichnete Instandsetzungsbaustoffe (EN 1504), Betonfertigteile (EN 14992) und Betonausgangsstoffe wie Zement (EN 197). Die neue BauPVO bietet die Chance, Lücken zwischen europäischen Normen und deutschen Verwendungsregeln zu schließen. Eine wichtige Aufgabe ist, Leistungsmerkmale von CE-Bauprodukten an deutsche Anforderungen anzupassen.

DBV-Heft 50 „Nachhaltiges Bauen mit Beton“
Mit mehreren Bänden des DBV-Hefts 50 „Nachhaltiges Bauen mit Beton“ etablieren wir eine Serie von Einzelbänden rund um die Themen „Klimaschutz und Klimawandelfolgen“. Sie stellen den Klimaschutz und Lösungsansätze für nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen mit Beton in den Fokus. Bereits erschienen sind Band 1 „Graue Emissionen und Lösungsansätze zum Klimaschutz”, Band 2 „Quick Wins für den Klimaschutz“, Band 3 „Deckensysteme – Tragwerksentwurf für den Klimaschutz" und Band 4 „Baustofftechnische Beiträge zu Ressourcenschonung und Klimaschutz".

Anforderungen an eine CO2-Infrastruktur in Deutschland
Der Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) hat kürzlich die Studie „Anforderungen an eine CO₂-Infrastruktur in Deutschland – Voraussetzungen für Klimaneutralität in den Sektoren Zement, Kalk und Abfallverbrennung“ veröffentlicht. Die Studie zeigt, wie eine CO₂-Infrastruktur aussehen kann und welche Anforderungen sie zur Erreichung der Klimaneutralität erfüllen muss. Wir sprachen darüber mit Manuel Mohr, Abteilungsleiter Politik und Wirtschaft beim VDZ im DBV-Rundschreiben 281.

Einsatz von R-Beton gemäß der QNG -Förderung
Im DBV-Rundschreiben 278 wurden zwei Auslegungsszenarien zum Einsatz von R-Beton vorgestellt, mit denen nach Meinung des DBV die Anforderungen für das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) für Nichtwohngebäude erfüllt werden. In der Zwischenzeit fand ein erneuter Austausch mit einer akkreditierten Zertifizierungsstelle statt, die eine Nachhaltigkeitsbewertung von Nichtwohngebäuden gemäß QNG-Anforderungen durchführt. Dr. Tim Schade, Projektleiter Nachhaltigkeit beim DBV, Dr. Denis Kiltz, Leiter DBV-Bauberatung und Dr. Susanne Urban, Leiterin Bautechnik beim DBV, greifen im DBV-Rundschreiben 281 die Aussage des Zertifizierers auf und geben eine Einschätzung zum Einsatz von R-Beton gemäß der QNG -Förderung.

Nachhaltigkeitsaspekte der Instandhaltung von Betonbauwerken
Im Bau- und Immobilienmarkt ist ein Trend zu einem im Vergleich zu Neubauten anwachsenden Anteil des Bauens im Bestand erkennbar. Der Werterhaltung kommt somit auch im Hinblick auf die Funktionssicherheit von Bauwerken eine zentrale Bedeutung zu. Klar ist: Werterhaltung gelingt im Bauwesen durch eine gut geplante Instandhaltung. Im DBV-Rundschreiben 280 „Nachhaltiges Bauen mit Beton“ stellen Dr. Tim Schade und Simon Stratmann Nachhaltigkeitsaspekte der Instandhaltung von Betonbauwerken vor.

Impulse für klimaverträgliches Bauen: Handlungsmöglichkeiten und Beispiele für klimaverträgliche öffentliche Beschaffung
Im Auftrag des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie hat KPMG Law untersucht, welche Handlungsmöglichkeiten und Beispiele für eine klimaverträgliche öffentliche Beschaffung bereits bestehen und welche Unbekannten einer weiteren Analyse bedürfen. Gemeinsam mit Auftraggebern, Mitgliedsverbänden und Unternehmen wurde das Impulspapier „Klimaverträglich Bauen mit einem Schattenpreis für CO₂-Emissionen“ entwickelt. Es zeigt, wie die öffentliche Hand Bauprojekte ausschreiben kann, um ihre Klimaschutzziele zu erreichen. Im aktuellen DBV-Rundschreiben 280 sprachen wir mit Tim-Oliver Müller, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, und Dr. Moritz Püstow, KPMG Law, über wichtige Impulse für klimaverträgliches Bauen.

Zirkuläres Bauen – Urban Mining – Wiederverwendung von Baustoffen
Vor dem Hintergrund von Klimaschutz und Ressourcenschonung ergeben sich steigende Anforderungen an den Umgang mit Bauprodukten und Baustoffen. Neben dem Recycling ist in diesem Zusammenhang die Weiter- bzw. Wiederverwendung von Bauprodukten und Baustoffen von großer Bedeutung. Gefordert sind neben den Regelsetzern auch die am Bau Beteiligten: Bauherren, Planer und Bauausführende. Im DBV-Rundschreiben 278 - Dezember 2023 geben wir für den Bereich des allgemeinen Hochbaus einen kurzen Überblick über Erfordernisse, Chancen sowie Risiken und betrachten rechtliche und technische Rahmenbedingungen.

Auswahl klinkereffizienter Zemente sowie die Folgen für die Bauausführung
Unterschiedliche Ziele, wie z. B. die Reduzierung der Hydratationswärme oder der Treibhausgasemissionen eines Betons, erfordern die Auswahl unterschiedlicher klinkereffizienter Zemente. Diese Auswahl kann Folgen für die Bauausführung nach sich ziehen, die ebenso Anlass für die Einordnung in eine BBQ-Klasse nach der neuen DIN 1045-1000 [3] sein können wie die Aufgabenstellungen, auf deren Grundlage eine solche Zementauswahl vorgenommen wurde. Im DBV-Rundschreiben 276 wird das Thema Auswahl klinkereffizienter Zemente sowie die Folgen für die Bauausführung ausführlich und anhand verschiedener Fälle beleuchtet.

DBV-Workshop: Fit für nachhaltiges Bauen mit Beton
Mit dem Gesprächsformat "Fit für nachhaltiges Bauen mit Beton" bietet der DBV seinen ordentlichen Mitgliedern des Planens und Bauens exklusive Workshops zum Wissens- und Erfahrungsaustausch rund um das nachhaltige Bauen mit Beton. Eine Stunde lang sprechen wir mit Ihnen über Themen wie den Weg zur Klimaneutralen Betonbaustelle, die Reduzierung des CO₂-Fussabdruckes von Betonbauwerken, was bei der Ausschreibung und Anwendung von R-Beton zu beachten ist u.v.m.

Green means Lean: Nachhaltiges Bauen mit Beton heißt auch konsequent Lean Construction
Deutschland steht vor einer klimapolitischen Herausforderung: Die Ziele des Bundes-Klimaschutzgesetzes erfordern bis 2030 signifikante Reduzierungen des CO₂-Ausstoßes. In seinem Essay “Green means Lean” skizziert DBV-Geschäftsführer Dr. Lars Meyer Quick Wins-Ansätze und Randbedingungen auf dem Weg zur klimaneutralen Betonbaustelle und legt dar, warum die Reduzierung von Verschwendung im Betonbau durch Lean Construction einen entscheidenden Erfolgsfaktor auf dem Weg zur Klimaneutralität darstellt.

Dekarbonisierung der Betonbauweise
Die Menschheit steht vor einer ihrer größten Herausforderungen: eine dramatische Reduzierung der Treibhausgasemissionen, um den klimabedingten Temperaturanstieg zu begrenzen. Auch die Betonbauweise ist dabei im Fokus. Einerseits die Zementherstellung mit etwa 6 bis 7 % der weltweiten anthropogenen CO₂-Emissionen. Andererseits der Betonbau insgesamt wegen des Einsatzes enormer Mengen materieller Ressourcen. Dekarbonisierung bei gleichzeitiger Sicherstellung der Qualität im Betonbau ist eine enorme Aufgabe. Sie muss schnittstellenübergreifend von Planung, Baustofftechnik und Bauausführung gelöst werden.

Nachhaltigkeit als Entwurfsgrundsatz
Im Hochbau besteht das Ziel in einer deutlichen Reduzierung von CO₂-Emissionen, insbesondere im Bereich des Neubaus von Gebäuden. Hierzu ist es erforderlich, diejenigen Konstruktionen näher zu beleuchten, welche für den größten Anteil des Ausstoßes von CO₂ verantwortlich sind. Dies sind i. d. R. die Teile eines Gebäudes, in denen üblicherweise die meiste Masse an Beton verbaut wird, unter anderem Betondecken. Im DBV-Rundschreiben 276 - Juli 2023 wird beleuchtet, unter welchen Bedingungen aber auch Herausforderungen Material und Ressourcen eingespart werden können.

Abgeschlossenes DFG-Forschungsvorhaben: Numerisches Modell zur Simulation und zum Design des Partikelbett-3D-Druckprozesses
Das Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz (iBMB) der Technischen Universität Braunschweig und der DBV entwickelten ein numerisches Modell zur Simulation des 3D-Druckverfahrens Selective Paste Intrusion (SPI) für Beton. Es ermöglicht präzise Vorhersagen zum Fließverhalten von Zementleim im Partikelbett. Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des SPI-basierten 3D-Druckverfahrens.

SDaC Abschlussbericht: Pionierarbeit im Bereich der KI im Bauwesen
Das erfolgreich abgeschlossene Projekt Smart Design and Construction hat Pionierarbeit im Bereich der KI im Bauwesen geleistet. Die Ergebnisse der Anwendungsfälle haben gezeigt, dass der Einsatz von digitalen Werkzeugen und KI die Prozesse im Bausektor verbessern, Effizienzsteigerungen ermöglichen und zu umweltfreundlicheren Bauprojekten beitragen können. Der DBV war im Rahmen des Teilprojekts „Lieferkette" beteiligt. Dr. Ksenija Vasilić, Leiterin Forschung | Digitalisierung beim DBV und Dr. Svenja Lauble, Projektleiterin am Institut für Technologie und Management im Baubetrieb (TMB) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben alle Infos zusammengetragen.

Forschungsvorhaben SupLeichtAF gestartet
Das Verbundvorhaben „Strukturoptimierte Leichtbauwerke durch Additive Fertigung im Pulverbett" (SupLeichtAF) beschäftigt sich mit dem Thema der additiven Fertigung mit Beton und konzentriert sich auf das selektive Binden bzw. den Partikelbett-3D-Druck. Im Rahmen eines Teilvorhabens übernimmt der DBV die Erarbeitung und Validierung eines Bemessungskonzeptes für strukturoptimierte Bauteile.

DIN SPEC 91454 – ein digitaler Standard, der die Betonlieferkette revolutionieren kann
Digitale Softwarelösungen für die Betonlieferkette ermöglichen es, Bestellungen mit nur wenigen Klicks zu erledigen, die Lieferscheine innerhalb von Sekunden digital zu erhalten und die Daten direkt im digitalen Format für die weitere Dokumentation zu nutzen. Dadurch wird die Produktivität erhöht, das Risiko menschlicher Fehler reduziert sowie Zeit bei der Bestellung, Lieferung, Wareneingangskontrolle und der manuellen Dokumentenerstellung eingespart. Die neue DIN SPEC 91454 stellt einen notwendigen Standard dar, der eine nahtlose Informationskette ermöglicht.

Einsatz von KI - Methoden zur prädiktiven Qualitätssteuerung
Das EDGE East Side Gebäude zählt zu den beeindruckendsten Bauprojekten in Berlin. Die Innovation liegt nicht nur in der Fassade, sondern besonders im CO₂-reduzierten Beton der Decken im 32. und 33. Stockwerk. Dieser setzt neue Maßstäbe für das CO₂-Äquivalent und erfüllt gleichzeitig die geforderte Betonfestigkeit. Im DBV-Rundschreiben 278 - Dezember 2023 berichten Experten unserer Mitgliedsunternehmen ZÜBLIN und alcemy, wie durch IoT-Sensorik CO₂-reduzierter Beton unter anspruchsvollen Bedingungen verbaut wurde, erstmals die Betonqualität in einem Projekt dieser Größe überwacht wurde und stark CO₂-reduzierte Betonrezepturen umgesetzt werden können.

Normative Aspekte beim 3D-Druck mit Beton
Die Errichtung von 3D-gedruckten Bauwerken steht vor Herausforderungen, da es bisher keine etablierten Normen für Beton-3D-Druck gibt. Dies führt zu zusätzlichen Kosten für Gutachten und Versuche, verlängert den Bauprozess und erschwert ihn. Ohne normativen Rahmen wird sich der 3D-Druck nicht weit verbreiten. Der DBV-Arbeitskreis „Digitale Fertigung im Betonbau" beschäftigt sich mit diesen Fragestellungen und identifiziert den Bedarf an Normen. Im DBV-Rundschreiben 278 gibt Dr. Ksenija Vasilić, Leiterin Forschung | Digitalisierung beim DBV einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklungen.

DBV-Heft 53 „Digitale Fertigung im Betonbau: Grundsätze, Definitionen und mögliche Anwendungsfelder“
Immer mehr Gebäude werden mittels digitaler Fertigung mit Beton (DFB) realisiert. Diese Projekte zeigen das große Potenzial einer volldigitalisierten Bauwirtschaft. Das DBV-Heft 53 „Digitale Fertigung im Betonbau: Grundsätze, Definitionen und mögliche Anwendungsfelder“ vermittelt einen Überblick über bereits entwickelte und zukunftsfähige Lösungen. Es präsentiert die Grundsätze, den Stand der Technik und die wichtigen Aspekte digitaler Fertigung mit zementgebundenen Baustoffen. Der Fokus des Heftes liegt auf additiver Fertigung und insbesondere auf 3D-Druck mit Beton.

Deutscher Bautechnik-Tag 2025: Impulse. Ideen. Innovationskraft.
Am 20. und 21. März 2025 brachte der Deutsche Bautechnik-Tag alle relevanten Akteurinnen und Akteure der Wertschöpfungskette Bau im ICS Stuttgart zum aktiven Wissens- und Erfahrungsaustausch zusammen. Wir konnten mehr als 1 100 Vertreterinnen und Vertreter der Bauwirtschaft aus Planung und Ausführung, Politik und Verwaltung sowie Wissenschaft und Forschung begrüßen. Als starke Gemeinschaft konnte wir die aktuellen Herausforderungen angehen, diskutierten innovative Lösungsansätze und setzten wertvolle Impulse für unsere Branche. Der nächste Bautechnik-Tag findet am 18. und 19. März 2027 in Hamburg statt.
